Konventioneller handel


Wie das Wort schon sagt, soll es beim Handel gerecht zugehen. Sicherlich ist ein Grund die unterschiedliche Qualität der Produkte, doch es gibt noch andere Gründe. Ein sehr wichtiger Grund ist, unter welchen Umständen und Arbeitsbedingungen das Produkt hergestellt wurde.

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Bleiben wir konventioneller handel dem Beispiel konventioneller handel der Tafel Schokolade. Dafür braucht man Kakaoder hauptsächlich in den Tropen angebaut wird. Neben Kakao werden hier auch beispielweise Kaffee, Tee oder Bananen angebaut.

In den Tropen, wie etwa Indonesien oder Mittelamerika, gibt es daher viele Bauern, die konventioneller handel Produkte kultivieren und verkaufen.

Viele dieser Länder sind aber zugleich konventioneller handel "Schwellen-" oder gar "Entwicklungsländer". Ihre Situation wurde und wird in der globalen Wirtschaft leider oftmals ausgenutzt und sie erhalten für ihre Produkte nur sehr wenig Geld. Somit können Käufer aus Europa Schokolade oder Kaffee sehr günstig erwerben.

Was aber unsere Geldbörse schont, ist für die Menschen, die diese Produkte anbauen, verheerend. Meist bekommen die dortigen Bauern nur ein Bruchteil von dem, was andere - wie etwa der Supermarkt in Deutschland oder der Händler der Kakaobohnen - an einer Tafel Schokolade verdienen.

Gerade in Ländern wie Deutschland wird sehr viel Schokolade gegessen.

Pressegespräch – „Fair oder konventionell – wer schreibt Transparenz groß?“ fairtrade

Traurig, aber leider wahr: Nur etwa ein Prozent der hier konsumierten Schokolade das konventioneller handel einer von hundert Schokoladentafeln ist konventioneller handel gehandelt, also - für den Käufer ersichtlich - unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt worden. In konventioneller handel meisten Fällen bekommen die Bauern noch nicht einmal genug Geld für ihre Arbeit, um ihre Familien von ihrem Lohn ernähren zu können. Das bedeutet meist, dass alle Familiemitglieder hart anpacken müssen und auch die Kinder arbeiten, während die Schule auf der Strecke bleibt.

Dennoch lebt die Familie in armen Verhältnissen, die Kinder haben schlechte Zukunftschanchen und es ist kaum möglich, den Kreislauf der Armut zu konventioneller handel. Besonders viel Kakao wird an der Elfenbeinküste angebaut, dort müssen unzählige Kindersklaven auf den Plantagen schuften, die sich bei der schweren körperlichen Arbeit oft schwer verletzen, Rückenleiden haben oder unter Vergiftungserscheinungen durch Konventioneller handel leiden.

Ein fairer Handel soll dieser schlimmen Entwicklung entgegenwirken - ganz bewusst soll der Käufer einen angemessenen Preis für Kaffee, Kakao konventioneller handel Bananen zahlen, damit die Arbeiter einen gerechten Lohn erhalten und ihre Familien versorgen können. Das Siegel für fairen Handel soll dabei garantieren, dass die Waren auch wirklich unter gerechten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.

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Alle Produkte, die fair gehandelt werden, sind auch ohne Kinderarbeit hergestellt worden. Zudem wird auf diesen Plantagen kein Pflanzenschutzmittel verwendet, somit sind die Produkte zugleich gesünder und umweltschonender.

Lexikon: Fairer Handel / Fairtrade

Beim fairen Handel spielt der Umweltschutz aber nur zum Teil eine Rolle, das "Hand in Hand-Siegel" vereint konventioneller handel ökologisch angebaute und fair gehandelte Produkte siehe unten. Sie wurde gegründet und steht als Abkürzung für "Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Konventioneller handel.

Aber wie erkenne ich denn nun, ob die Tafel Schokolade fair gehandelt wurde und wo kann ich sie kaufen? Um die Produkte zu erkennen, wurde das FairTrade-Gütesiegel eingeführt, das garantiert, dass die Menschen, die an der Herstellung beteiligt waren, nicht ausgebeutet wurden. Am besten schaust du nach einem der Symbole, die das Produkt als Fairtrade kennzeichnen.

Hier ist ein Überblick der Siegel für fairen Handel: TransFair Fairtrade: Mit diesem Label sind Waren gekennzeichnet, die unter guten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.

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Flower Label Flower Label: Blumen ja, aber bitte nicht auf Kosten anderer: Dieses Label kennzeichnet Blumen, die unter guten Arbeitsbedingungen und umweltfreundlich angebaut, geschnitten und verpackt wurden. Hand in Hand Hand in Hand: Dieses Siegel steht für öko-faire Partnerschaft.

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Es kennzeichnet fair gehandelte Produkte aus Bio-Landwirtschaft. Teppiche, die nicht durch ausbeuterische Kinderarbeit, sondern zu fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wurden, tragen dieses Siegel.

Fairer Handel | einfach erklärt für Kinder und Schüler

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