Elektronischer handel. Elektronischer Handel • Definition | Gabler Banklexikon


Die Unternehmen bedienen sich der elektronischen Mittel, um Einkäufe und Verkäufe effizienter abzuwickeln. Auch Private bestellen immer mehr Güter und Dienstleistungen über das Internet. Das Angebot digitaler Produkte und Dienstleistungen, die elektronisch übermittelt werden, nimmt stetig zu und die geografischen Grenzen scheinen zu verschwinden. In diesem Zusammenhang will die Schweiz mit ihren Handelspartnern dazu beitragen, dass das Handelssystem auf multilateraler Ebene verstärkt wird.

E-Commerce bedeutet übersetzt elektronischer Handel und ist auch unter den Bezeichnungen Internethandel oder Onlinehandel bekannt. Dabei bezeichnet der Begriff E-Commerce Ein- und Verkaufsvorgänge mittels Internet, wobei sowohl das klassische als auch das mobile Internet eingeschlossen sind.

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Ferner können unter den Begriff E-Commerce auch Vorgänge rund um den Onlinehandel subsummiert werden, wie Kundenservice, elektronische Zahlungsprozesse, Online-Banking usw. Vorteile des E-Commerce Die Welt wird immer digitaler.

Ein Onlineshop fungiert dabei als zentrale Verkaufsplattform, auf der Kaufinteressenten nicht nur das Sortiment durchstöbern, sondern auch bestellen und über ein digitales System bezahlen können. Ein elektronisches Warenwirtschaftssystem registriert das verkaufte Produkt und aktualisiert den Lagerbestand.

So hat sich das Internet als Einkaufsort inzwischen fest etabliert und es werden immer mehr Waren elektronischer handel Onlineshops gekauft — von Mode über Bücher und Elektrogeräte bis zu Lebensmitteln.

Dabei bietet der Onlinehandel gegenüber dem stationären Handel mehrere Vorteile: Onlineshops sind 24 Stunden am Tag an Tagen im Jahr verfügbar. Der Kunde kann elektronischer handel von zu Hause aus, aber auch mobil unterwegs bestellen. Die bestellte Ware wird bequem nach Hause geliefert.

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Preisvergleiche zwischen verschiedenen Anbietern sind schnell und einfach möglich. Kunden können sich vorab im Internet durch Produktbewertungen genau informieren. Digitale Produkte, wie Musikdownloads oder E-Books, sind umgehend nutzbar.

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elektronischer handel Heute haben viele Handelsunternehmen sowohl stationäre Ladengeschäfte als auch Online-Shops, um den Kunden die volle Bandbreite an Einkaufsmöglichkeiten zu bieten. Zur Präsentation der Ware werden dabei heute nicht nur Fotos, Texte und Kundemeinungen eingesetzt, sondern oft auch 3D-Abbildungen und Videos, um dem persönlichen Shoppingerlebnis noch näher zu kommen.

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Viele Shopsysteme bieten die Möglichkeit, elektronischer handel Funktionen und das Design des Online-Shops genau an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens anzupassen. Zudem bieten viele Shopsysteme was bedeutet binares handeln Möglichkeit, die Inhalte des Shops in mehreren Sprachen zu präsentieren. Auch aus Kundensicht hat sich in den letzten Jahren Einiges getan.

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So können in den meisten Online-Shops zum Beispiel Wunschzettel angelegt und Hilfeseiten aufgerufen werden und es werden manchmal elektronischer handel Online-Konfiguratoren oder 3D-Küchenplaner angeboten. Viele Handelsunternehmen haben deshalb bereits spezielle Shopping-Apps herausgebracht, die das Mobile Shopping über Smartphone oder Tablet noch weiter vereinfachen.

Wo und wie findet E-Commerce statt? Anzeige E-Commerce ist die verkürzte Form für den englischen Begriff Electronic Commerce, welcher übersetzt elektronischer Handel oder auch Handelsverkehr bedeutet.

Bezahlverfahren im Internethandel Da beim E-Commerce keinen persönlichen Kundenkontakt stattfindet, kann die Ware auch nicht bar bezahlt werden. Entsprechend haben sich in Online-Shops verschiedene Bezahlmöglichkeiten etabliert.

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Dabei bieten die meisten Online-Shops verschiedene Zahlmöglichkeiten an. Die elektronischer handel Bezahlverfahren im E-Commerce sind: